Welches Linux für Programmierer?

Re: Welches Linux für Programmierer?

Beitragvon Michl » 17. Jul 2017, 22:04 Re: Welches Linux für Programmierer?

Wenn es kein Mac ist, auf dem du Linux installiert hast, dann ja.
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Beitragvon mschnell » 18. Jul 2017, 12:49 Re: Welches Linux für Programmierer?

Michl hat geschrieben:Wenn es kein Mac ist, auf dem du Linux installiert hast, dann ja.

Aber anscheinend möglich -> http://www.giga.de/downloads/macos-sier ... -so-gehts/

-Michael
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Beitragvon Mathias » 18. Jul 2017, 17:08 Re: Welches Linux für Programmierer?

Win10 kann man auch ohne Problem installieren und nutzen, ohne da man es kauft.
Ob dies Legal ist ? :roll:
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Beitragvon Warf » 18. Jul 2017, 17:59 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:Win10 kann man auch ohne Problem installieren und nutzen, ohne da man es kauft.
Ob dies Legal ist ? :roll:


Wenn man Windows nicht käuft bekommt man nur die Testversion, und nach einem Monat (oder so) keine Updates mehr, die weiter Nutzung ist allerdings glaube ich dennoch legal nach den Nutzungsbedingungen von M$
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Beitragvon Michl » 18. Jul 2017, 18:13 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:Ob dies Legal ist ?
Ja, ist problemlos möglich: https://developer.microsoft.com/de-de/windows/downloads/virtual-machines
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Beitragvon thosch » 18. Jul 2017, 18:15 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:Win10 kann man auch ohne Problem installieren und nutzen, ohne da man es kauft.
Ob dies Legal ist ? :roll:


Für mich schon. Hatte vorher Windows 7. Wollte von MS eine neue Version haben. Produkt-Key wurde abgefragt.

Daraufhin Download abgelehnt. Begründung, ich besäße eine OEM-Version, ich solle mich an den Verkäufer meines Computers wenden. PC über Ebay gekauft. Name des Verkäufers vergessen.

So also eine Windows10-iso-Datei besorgt, auf DVD gebrannt, gebootet. Installer gestartet. Als der ProductKey abgefragt wurde, den von meinem Windows 7 angegeben. Installation lief durch und nun habe ich Windows 10. Habe noch ein Tablet mit Windows 8/8.1. Habe auch da die iso-Datei besorgt, für alle Fälle. Im Zweifelsfall gebe ich den ProductKey meiner vorinstallierten Version an. Wenn dann die Installation klappt, ist das für mich auch legal. Eine Windows 7 ISO habe ich auch noch runter geladen, MS-fremde Quelle. Wenn im Erstfall diese Version mit meinem Windows 7 Key installierbar ist, sollte das auch legal sein.

Bei Windows 10 wird vor Beginn der installation der ProductKey abgefragt.
Zuletzt geändert von thosch am 18. Jul 2017, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon thosch » 18. Jul 2017, 18:21 Re: Welches Linux für Programmierer?

Thema ist ja hier "Welches Linux für Programmierer". Ich habe es geschafft, Lazarus für Konoppix einzurichten. Ich bleibe bei Knoppix. Linux Mint stellt standardmäßig amerikanische Tastatur ein. Geht gar nicht für mich. Habe deutsches Keyboard. kann aber auch noch mal booten und schauen, ob ich das vor dem Start ändern kann. Hatte angenommen, dass mein ISO nur einen Linux Installer bereitstelle. Nein, ich habe eine startbare Version. Zwei Dateien, die noch gefehlt haben, wurden vorher automatisch runter geladen, von Rufus, dann mit Rufus die .ISO auf Micro-SD kopiert, gebootet. Es gibt einen grafischen Installer, der Lazarus erlaubt, für die Installation auszuwählen. Nach erfolgter Installation bleibt Lazarus aber unauffindbar. Kein Eintrag im Startmenü und kein Desktop Symbol.
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Beitragvon Mathias » 18. Jul 2017, 18:48 Re: Welches Linux für Programmierer?

Linux Mint stellt standardmäßig amerikanische Tastatur ein. Geht gar nicht für mich. Habe deutsches Keyboard. kann aber auch noch mal booten und schauen, ob ich das vor dem Start ändern kann.
Beim Booten kannst du dies nicht ändern, aber während der Installation von Mint.

Zwei Dateien, die noch gefehlt haben, wurden vorher automatisch runter geladen, von Rufus, dann mit Rufus die .ISO auf Micro-SD kopiert, gebootet.

Versuche mal den LinuxLive USB Creator: http://www.linuxliveusb.com/download
Dort gibt es eine Option, bei der man einstellen kann, das die Live-Version zur Laufzeit beschreibbar ist (Schieberegler Schritt 3). Dies kommt aber erst nachdem du einen Stick und ein ISO ausgewählt hast. Auf diese Weise habe ich meine ersten Schritte mit Mint gemacht. :wink:
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Beitragvon thosch » 18. Jul 2017, 21:25 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:
Linux Mint stellt standardmäßig amerikanische Tastatur ein. Geht gar nicht für mich. Habe deutsches Keyboard. kann aber auch noch mal booten und schauen, ob ich das vor dem Start ändern kann.
Beim Booten kannst du dies nicht ändern, aber während der Installation von Mint.

Zwei Dateien, die noch gefehlt haben, wurden vorher automatisch runter geladen, von Rufus, dann mit Rufus die .ISO auf Micro-SD kopiert, gebootet.

Versuche mal den LinuxLive USB Creator: http://www.linuxliveusb.com/download
Dort gibt es eine Option, bei der man einstellen kann, das die Live-Version zur Laufzeit beschreibbar ist (Schieberegler Schritt 3). Dies kommt aber erst nachdem du einen Stick und ein ISO ausgewählt hast. Auf diese Weise habe ich meine ersten Schritte mit Mint gemacht. :wink:


Das hilft auch nicht wirklich weiter, weil der Softwaremanager, mit dem ich Lazarus zu installieren versucht habe, die dort angebotenen Lazarus Bibliotheken /lcl /lcl-gtk ... zwar in seiner Liste aufführt, aber wenn ich die anklicke, dann gar nicht verfügbar hat. Hätte der das dann runter geladen? Ist verwirrend. Eine Information, dass das jeweilige Paket eben dann runter geladen wird, wäre da hilfreich. Habe da aber auf die Schnelle nix gesehen.

Aber bei not Available, statt Install???.....

Nicht hilfreich, da manuell jedes Zusatzpaket einzeln installiert werden muss. LCL und fpc-sources werden mit der IDE nicht mitinstalliert. Die IDE präsentiert sich dann ohne Komponentenpalette. Nur Compiler, Debugger und Make sind mit dabei.

.
[edit]
Nein, wird nix runter geladen. Braucht detaillierte Kenntnisse des Kommandozeileninstallers. Es gibt Paketabhängigkeiten zu beachten.

Der Softwaremanager hält aber recht interessante Programme bereit. Werde mit dem Angebot in Knoppix vergleichen und dann weiter sehen.
[/edit]
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Beitragvon kralle » 19. Jul 2017, 08:51 Re: Welches Linux für Programmierer?

Moin,

Also, bei mir läuft die Sierra nicht hoch.

Gruß Heiko
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Beitragvon Jole » 19. Jul 2017, 12:00 Re: Welches Linux für Programmierer?

thosch hat geschrieben:Das hilft auch nicht wirklich weiter, weil der Softwaremanager, mit dem ich Lazarus zu installieren versucht habe, die dort angebotenen Lazarus Bibliotheken /lcl /lcl-gtk ... zwar in seiner Liste aufführt, aber wenn ich die anklicke, dann gar nicht verfügbar hat. Hätte der das dann runter geladen? Ist verwirrend. Eine Information, dass das jeweilige Paket eben dann runter geladen wird, wäre da hilfreich. Habe da aber auf die Schnelle nix gesehen.

Die Pakete müssen bei der ersten Installation runter geladen werden (mal ehrlich, wo sollten die sonst herkommen? :mrgreen: ). Du musst auch keine lcl-gtk zum Installieren anklicken sondern nur Lazarus, fpc-sourcen (ohne Versionsnummer) und die lcl und sonst nix (Ich habe auch Linux Mint cinnamon).
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Beitragvon Michl » 19. Jul 2017, 12:11 Re: Welches Linux für Programmierer?

kralle hat geschrieben:Also, bei mir läuft die Sierra nicht hoch.
Was heißt das? Woran scheitert es? Ich hatte genau die beschriebenen Einzelschritte nachvollzogen und es ging bzw. geht.
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Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 12:26 Re: Welches Linux für Programmierer?

Nicht hilfreich, da manuell jedes Zusatzpaket einzeln installiert werden muss. LCL und fpc-sources werden mit der IDE nicht mitinstalliert. Die IDE präsentiert sich dann ohne Komponentenpalette. Nur Compiler, Debugger und Make sind mit dabei.

Irgendwie versehe ich dich nicht.
Zuerst installiert man Mint, ohne irgendwelche speziellen Optionen, ausser die Ländereinstellungen.

Anschliessend ladet man die 3 Pakete von folgendem Link herunter.
https://sourceforge.net/projects/lazaru ... s%201.6.4/
Reihenfolge: fpc-src -> fpc -> Lazarus.
Anschliessend bekommst du im Startmenü unter Entwicklung den Eintrag Lazarus.

Ist dies so kompliziert ? :wink:
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Beitragvon kralle » 19. Jul 2017, 12:30 Re: Welches Linux für Programmierer?

Moin,

Michl hat geschrieben:Was heißt das? Woran scheitert es? Ich hatte genau die beschriebenen Einzelschritte nachvollzogen und es ging bzw. geht.

Diese Anleitung https://techsviewer.com/install-macos-sierra-vmware-windows/ läuft bis Step 5. Dann starte ich die VM, Apple Logo kommt, und mehr passiert nicht.

Host OS: Win8.1 Pro 64-Bit,
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Gruß Heiko
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Beitragvon Timm Thaler » 19. Jul 2017, 14:49 Re: Welches Linux für Programmierer?

Ich gestern doch LMDE 2 Cinnemon auf die Platte geschmissen. Aus sourceforge die laz, fpc und fpc-src Packages installiert. Gleich mal mein Terminal compiliert, nach einem kleinen Hänger mit richedit ging das auch.

Aber das Programm lies sich ums Verrecken nicht startbar machen. Heute dann die Erkenntnis, auf der Suche nach einer Möglichkeit die NTFS-Datenpartition dauerhaft einzuhängen lese ich, dass Dateien auf NTFS Partitionen default nicht startbar sein können. Das Programm rüberkopiert, startbar gemacht und läuft.

Dafür gingen dann die USB-seriell-Wandler nicht. Die werden angemeldet und gleich wieder abgemeldet. Recherche zeigt, dass ein vorinstallierter Braille-Treiber dafür verantwortlich ist, also den Treiber runtergehauen und es geht.

Wenn ich jetzt noch das Crosscompiling für den Raspi zum Laufen bringe - was mir unter Win immer noch nicht gelungen ist -, dann könnte die LMDE eine längerfristige Chance bekommen. ;-)
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