Welches Linux für Programmierer?

Re: Welches Linux für Programmierer?

Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 16:25 Re: Welches Linux für Programmierer?

Wenn ich jetzt noch das Crosscompiling für den Raspi zum Laufen bringe - was mir unter Win immer noch nicht gelungen ist -, dann könnte die LMDE eine längerfristige Chance bekommen.

Ich hoffe dies hilft weiter:
viewtopic.php?f=5&t=10825&p=95545&hilit=raspi#p95545

Hat es einen speziellen Grund, das du dich für LMDE entschieden hast ?

Dafür gingen dann die USB-seriell-Wandler nicht. Die werden angemeldet und gleich wieder abgemeldet. Recherche zeigt, dass ein vorinstallierter Braille-Treiber dafür verantwortlich ist, also den Treiber runtergehauen und es geht.

Da musst du ein rechter Exot erwischt haben, ansonsten erkennt Linux solche gut, nicht wie bei Windows wo man Treiber suchen muss.
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Beitragvon thosch » 19. Jul 2017, 16:30 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:Irgendwie versehe ich dich nicht.
Zuerst installiert man Mint, ohne irgendwelche speziellen Optionen, ausser die Ländereinstellungen.


Hab ich noch nicht gemacht. Bis jetzt nur Live System.

Mathias hat geschrieben:Anschliessend ladet man die 3 Pakete von folgendem Link herunter.
https://sourceforge.net/projects/lazaru ... s%201.6.4/
Reihenfolge: fpc-src -> fpc -> Lazarus.
Anschliessend bekommst du im Startmenü unter Entwicklung den Eintrag Lazarus.


Ok, danke. Hatte mich darauf verlassen, dass im Lazarus Paket schon alles drin ist. Muss also dann doch alle 3 Pakete getrennt installieren. Für alle Fälle: Gibt es da eine Reihenfolge einzuhalten oder ist die Installationsreihenfolge egal. Der Installer schaut ja auf eventuell nicht auflösbare Paketabhängigkeiten.

Mathias hat geschrieben:Ist dies so kompliziert ? :wink:
[/quote]

Ich hatte mich auf die Pakete im Softwaremanager von Linux Mint verlassen, wenn er die nun schon einmal anbietet. Hatte nämlich in Knoppix schon genau diese Version runter geladen. Wollte die dann mit sudo ap-get... installieren. Kein Erfolg. Auch hier drauf verlassen, dass im Lazarus Paket alles enthalten ist.

Dann der Tipp mit Linux Mint, das ich erst mal testen will/wollte, bevor ich es richtig installiere. Dabei ist mir der besagte Softwaremanager aufgefallen und die Kategorie Programming. Dort Lazarus ausgewählt. Danach festgestellt, das da nur die IDE installiert wird, die noch ohne Komponentenpalette. Dann weiter geguckt, um die fehlenden Pakete zu installieren. Dort kommen dann halt noch die lcl-Units zu den mit zu installierenden Paketen. :wink:

Knoppix bietet aber im GDebi Paketinstaller Lazarus 1.8 und 1.6.2 an. Dort kann ich die Pakte für die Installation vormerken. Auf Abhängigkeiten werden ich hingewiesen. Im Zweifelsfall muss ich halt das noch vorausgesetzte Pakt mit installieren. Er lädt soger noch Pakte aus dem Internet nach, wenn nötig. :wink: 8)

.
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Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 16:35 Re: Welches Linux für Programmierer?

Ich hatte mich auf die Pakete im Softwaremanager von Linux Mint verlassen, wenn er die nun schon eimal anbietet. Hatte nämlich in Knoppix schon genau diese Version runter geladen. Wollte die dann mit sudo ap-get... installieren. Kein Erfolg. Dann der Tipp mit Linux Mint, das ich erst mal testen will/wollte, bevor ich es richtig installiere. Dabei ist mir der besagte Softwaremanager aufgefallen und die Kategorie Programming. Dort Lazarus ausgewählt. Danach festgestellt, das da nur die IDE installiert wird, die noch ohne Komponentenpalette. Dann weiter geguckt, um die fehlenden Pakete zu installieren.

Ja, dies ist leider ein Manko von Mint, das dort ein altes und fehlerhafte Lazarus dabei ist. Aber deswegen ist Mint noch lange kein Müll. :wink:
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Beitragvon thosch » 19. Jul 2017, 16:52 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:
Ich hatte mich auf die Pakete im Softwaremanager von Linux Mint verlassen, wenn er die nun schon eimal anbietet. Hatte nämlich in Knoppix schon genau diese Version runter geladen. Wollte die dann mit sudo ap-get... installieren. Kein Erfolg. Dann der Tipp mit Linux Mint, das ich erst mal testen will/wollte, bevor ich es richtig installiere. Dabei ist mir der besagte Softwaremanager aufgefallen und die Kategorie Programming. Dort Lazarus ausgewählt. Danach festgestellt, das da nur die IDE installiert wird, die noch ohne Komponentenpalette. Dann weiter geguckt, um die fehlenden Pakete zu installieren.

Ja, dies ist leider ein Manko von Mint, das dort ein altes und fehlerhafte Lazarus dabei ist. Aber deswegen ist Mint noch lange kein Müll. :wink:


Neee das nich, aber K n o p p i x gefällt mir doch besser. :)

Ich habe mich an dieses System inzwischen gewöhnt. Ich bleibe dabei.

Die GUI in Linux Mint gefällt mir gut.

Weniger schön ist (zumindest im Live System die voreigestellte Boot- und Shutdown Verzögerung. Ich weiß, das ich runterfaheren will, wenn ich Abmelden wähle oder den Netzschalter drücke. Im letzteren Fall fragt mich Knoppix, ob ich wirklich runterfahren will. Wenn ja, passiert das sofort. Auf der Kommandozeile würde ich immer Shutdown -h now geben, ohne Verzögerung. Und ich schätze ein System, das schnell bootet. Da will ich die bewusst eingestellte Startverzögerung nicht haben.

Aber um solche Eigenheiten zu sehen, testet man ja das System.

.

Never change a running system! :wink:
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Beitragvon Timm Thaler » 19. Jul 2017, 16:54 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:Hat es einen speziellen Grund, das du dich für LMDE entschieden hast?


Gegenüber der Sonja? Dass die Betsy näher an der Jessie vom Raspi dran ist, welches ja beide Debian 8 sind ohne den Umweg über Ubuntu zu gehen. Wovon ich mir erhoffe, dass ich konsistenter auf dem Raspi und dem PC arbeiten kann. Was natürlich ein Irrtum sein könnte.

Da musst du ein rechter Exot erwischt haben, ansonsten erkennt Linux solche gut, nicht wie bei Windows wo man Treiber suchen muss.


Zwei Stino-Ftdi, die unter Windows 7 direkt beim Einstecken erkannt werden, da muss man keine Treiber installieren.

Die wurden ja auch vom Mint erkannt und aktiviert, nur hat der Braille-Treiber einen Konflikt gemeldet und die Ftdi sind wieder rausgeflogen. Das Problem ist hier beschrieben: https://forum.ubuntuusers.de/topic/problem-mit-usb-seriell-wandler-geloest/
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Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 16:55 Re: Welches Linux für Programmierer?

Und ich schätze ein System, das schnell bootet. Da will ich die bewusst eingestellte Startverzögerung nicht haben.
Meinst du etwa die Verzögerung von Grub ?
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Beitragvon thosch » 19. Jul 2017, 18:42 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:
Und ich schätze ein System, das schnell bootet. Da will ich die bewusst eingestellte Startverzögerung nicht haben.
Meinst du etwa die Verzögerung von Grub ?


Konkret meine ich hier die auch beim Booten angezeigten Sekunden.

"Bootet in xxx Sexunden"

"Shutdown erfolgt in 30 Sekunden"

Das muss nun wirklich nicht sein.

Was anderes ist die technisch bedingte Zeit zum konkreten Runterfahren der Dienste und beim Booten zum Laden des Systems und Starten aller Prozesse.

Ich kritisiere hier aber die bewusst eingestellte Verzögerungszeit. Wir vom Bootlader auch angezeigt. "Bootet in xxx Sekunden" "Shutdown in 30 Sekunden". Wenn ich das haben will, stelle ich mir das selber ein. Im Normalfall will ich sofort runterfahren und so schnell wie möglich mein System hoch gefahren haben. Am liebsten sofort nach dem Einschalten.

.
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Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 18:58 Re: Welches Linux für Programmierer?

"Bootet in xxx Sexunden"

Jetzt weist ich was du meinst. Dies wurde bewusst eingebaut, wen der Stick versehentlich angeschlossen ist, so das man noch reagieren kann, wen man nicht vom Stick booten will.
Bei einer richtigen Installation, ist die nicht mehr.

"Shutdown erfolgt in 30 Sekunden"

Die habe ich bis jetzt nie gesehen, bei mir fährt die Live sofort runter. Einziges, der PC wird nicht ausgeschaltet, sonder man wird aufgefordert <ENTER> zu drücken.

PS: Eine richtige Installation fährt sehr schnell hoch und runter.
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Beitragvon itjump » 19. Jul 2017, 19:48 Re: Welches Linux für Programmierer?

Wenn du GRUB nicht magst, kannst du ja noch einen anderen Bootloader installieren. Beispiele wären: Lilo oder syslinux
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Beitragvon thosch » 19. Jul 2017, 21:15 Re: Welches Linux für Programmierer?

Mathias hat geschrieben:
"Bootet in xxx Sexunden"

Jetzt weist ich was du meinst. Dies wurde bewusst eingebaut, wen der Stick versehentlich angeschlossen ist, so das man noch reagieren kann, wen man nicht vom Stick booten will.
Bei einer richtigen Installation, ist die nicht mehr.


Ok, an diesen Aspekt habe ich nicht gedacht. Ist mir auch schon passiert, das ich den falschen Stick eingesteckt hatte.

Mathias hat geschrieben:
"Shutdown erfolgt in 30 Sekunden"

Die habe ich bis jetzt nie gesehen, bei mir fährt die Live sofort runter. Einziges, der PC wird nicht ausgeschaltet, sonder man wird aufgefordert <ENTER> zu drücken.

PS: Eine richtige Installation fährt sehr schnell hoch und runter.


OK, ich probier das mal aus.

Mathias hat geschrieben:...ansonsten erkennt Linux solche gut, nicht wie bei Windows wo man Treiber suchen muss.


Stimmt schon, obwohl ich mit meinem DVD Laufwerk unter Knoppix Probleme habe. CD/DVD brennen kann ich, aber das Lesen ist nicht stabil.

Was das Treiberproblem unter windows betrifft, das hat auch Vorteile, nämlich wenn der Kernel mein Gerät nicht erkennt. Dann Treiber dafür installieren und alles ist gut. Wenn Linux mein Gerät nicht erkennt, Pech gehabt.
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Beitragvon Mathias » 19. Jul 2017, 21:19 Re: Welches Linux für Programmierer?

Was das Treiberproblem unter windows betrifft, das hat auch Vorteile, nämlich wenn der Kernel mein Gerät nicht erkennt. Dann Treiber dafür installieren und alles ist gut. Wenn Linux mein Gerät nicht erkennt, Pech gehabt.

Auch unter Linux kann man Treiber nachträglich installieren, gutes Beispiel sind Drucker.
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Beitragvon Mathias » 23. Jul 2017, 15:40 Re: Welches Linux für Programmierer?

Ich habe nachgeschaut. Mir fehlen ldlinux.sys und ldlinux.bss.

Jetzt habe ich es gesehen, warum diese Dateien von Rufus verlangt werden.

Das kommt, wen man das Partitionsschema auf UEFI und BIOS hat. Wen man eine Option mit nur UEFI wählt, kommt dieser Fehler nicht.
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Beitragvon Timm Thaler » 25. Jul 2017, 11:54 Re: Welches Linux für Programmierer?

Hab jetzt doch die VirtualBox installiert. Funktioniert besser als ich dachte.

Allerdings nervt es, dass jede, aber auch jede Distro, nachdem man eine Nacht lang an der ISO geladen hat, bei der Installation erstmal noch Gigabyteweise Daten nachladen will und dafür auch wieder stundenlang rumhängt.

Bisher hab ich ausprobiert:
- Linux Mint Debian Edition 2 Cinnamon: GUI für mich ok, Lazarus und FPC veraltet, andere Programme etwas dürftig, Installer unübersichtlich, Konfiguration grauenhaft*
- Linux Mint 18.2 Cinnamon: GUI ok, Lazarus und FPC nahezu aktuell, Installer ebenso unübersichtlich, Konfiguration grauenhaft
- Knoppix 7.1.1: GUI naja, verspielt und unübersichtlich, Programme ziemlich vollständig, hab ich als Rettungssystem auf USB-Stick, aber arbeiten möchte ich damit nicht
- openSUSE 42 mit KDE: GUI gefällt nicht, Installation dauert ewig, Programme werden nicht gefunden, eher enttäuschend, zu Qt fokussiert
- Mageia 6 KDE: GUI gefüllt nicht, Programme sind recht vollständig, endlich mal ein übersichtlicher Installer, Lazarus und FPC sind trotzdem veraltet, Konfiguration übersichtlich, aber GUI gefällt nicht, sagte ich das schon?
- Mageia 6 Gnome: direkter Umstieg über den Installer funktioniert nicht, Download der ISO bei 99% gestorben, die muss nächste Nacht nochmal
- Ubuntu 17.04: GUI - naja, wer mag schon Unity, Installer sehr umfangreich, aber kein Lazarus, kann man vielleicht im Herbst nochmal probieren, wenn Ubuntu von Unity auf Gnome zurückwechselt, positiv - es scheint mal eine Distri zu sein, bei der die GUI durchgehend übersetzt ist

*) Das meint, dass die einzelnen Punkte für die Konfiguration irgendwo im System verteilt sind und man entweder durch Zufall drüberstolpert oder sich nen Wolf sucht. Jaja, wenn man schon lange damit arbeitet weiss man wo die sind. Aber intuitiv ist was anderes.
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Beitragvon theo » 25. Jul 2017, 13:45 Re: Welches Linux für Programmierer?

@Timm Thaler: Was heißt denn das "Programme werden nicht gefunden"?
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Beitragvon Timm Thaler » 25. Jul 2017, 14:08 Re: Welches Linux für Programmierer?

Zum Beispiel, dass ich in der Yast2 Softwareverwaltung zwar jede Menge C, C++, Java... habe, aber weder Lazarus noch Freepascal, obwohl das ja angeblich - siehe den Thread zum Crosscompile - in der neuesten Version da sein soll.

Auch witzig, dank deutschem Sprachpaket ist zwar das Yast Control Center komplett eingedeutscht, die Softwareverwaltung kommt aber wieder komplett auf Englisch. Man muss anscheinend das Kontrollzentrum nochmal extra auf Deutsch umstellen.
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