theo hat geschrieben:Kannst du mal einfach und kurz erklären, welches Problem dies (bzw. die Konsolenprogrammierung mit Message Queue) löst?
Mausclick, Tastendruck
..
Callbacks des Grafiksystems)
theo hat geschrieben:...von Bedeutung, und typischerweise nicht in einer Anwendung, die mit dem Graphischen System nix am Hut hat.
Einen TTimer (falls überhaupt benötigt) kann man auch anders implentieren.
Nicht das deine Erklärung falsch wäre, aber den konkreten Nutzen kann ich leider noch immer nicht erkennen.
Die Funktion für den Programm-Anwender natürlih. Ohne Event-Queue ist das für den Programmierer aber etwas völlig anderes und in komplexen Programmen viel schwerer handhabbares. Das schöne an Delphi-typischer Programmierung ist ja (neben der Objekt-Orientierung) gerade das Denken in "Eventhandlern".theo hat geschrieben:Einen TTimer (falls überhaupt benötigt) kann man auch anders implentieren..
spätestens, wenn auch der ifi-Kram läufttheo hat geschrieben:Vielleicht geht mir ja dann ein Licht auf.
Targion hat geschrieben:Was genau ist denn der Unterschied zum NoGUI-Widgetset in Lazarus?
mschnell hat geschrieben:Vielleicht ist es sinnvoll es mit NoGUIApplication tatsächlich in Funktion zu setzen, anstatt
lazbuild: lazbuilder
lazbuilder:
$(MAKE) -C lcl/interfaces/nogui
$(MAKE) -C ide lazbuilder LCL_PLATFORM=nogui
Bei NoGUIApplication geht es um Events (wie Timer-Events, TThread.Synchronize, ... und alles was davon abgeleitet ist). Die Programmierung vollzieht sich dann Delphi-typisch ausschließlich in der Erstellung einer Anzahl von Event-Handlern. Das Programm beendet sich nur, wenn man eine entsprechende Funktion aufruft. das Verlassen des User-Codes "nach unten" bringt das Programm höchstens in einen Idle State.Targion hat geschrieben: Oder verstehe ich dein Projekt da falsch?
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