TParadoxDataSet

Zur Vorstellung von Komponenten und Units für Lazarus

TParadoxDataSet

Beitragvon Christian » 31. Jan 2007, 12:17 TParadoxDataSet

So, peoples its done :).

Zu finden wie immer unter http://www.ullihome.de.
Muss ich also doch kein Delphi installiern um n paar Daten aus meinen alten paradox Tabellen rauszuquetschen :)
Es wäre teoretisch sogar n schreibsupport möglich aber ziemlich aufwendig zu implementieren und höchst experimentell da die informationen über das paradox dateiformat recht spärlich sind. Mal sehn wenn sich genug leute dafür interessieren versuch ichs mal.
Z.z. geheb keine Bookmarks was sich aber recht schnell ändern wird bin ich im Moment einfach nur zu faul die 10 Zeilen code zusammenzustricken :p
Locate funktioniert auch net Filter müssten eigentlich gehen hab ich aber noch nicht probiert.
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Beitragvon theo » 31. Jan 2007, 13:11 Re: TParadoxDataSet

Christian hat geschrieben:So, peoples its done :).
.


Merci!
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Beitragvon Christian » 31. Jan 2007, 13:44

Schon probiert ?
Wenn ihr Tabellen findet welche damit nich funktionieren immer her damit vorallem Corel Paradox 8 und 9. Befürchte aber fast das die problemlos funktionieren lol
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Beitragvon Euklid » 31. Jan 2007, 19:08

Stellt Corel eigentlich Produkte her, die heute noch gebraucht werden? Ich erinnere mich dunkel an die Zeit von Corel Draw - die Anwendung hat wohl schon länger ihren Zenit überschritten...
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Beitragvon Christian » 31. Jan 2007, 19:34

Naja meine meinung zu brauchbar ist eh immer ziemlich hart Die haben den Paintshop vor nem Jahr aufgekauft ich arbeite aber lieber mit der alten version weiter lol.
Corel Draw gibts auch noch das hat mir persönlich noch nie gefallen weil es immer zu gross und schwermütig war und ist soweit ich weiss aber es wird stetig weiterentwickelt. Und noch diverse andere Grafikprogramme die kein mensch braucht wo dus sagst frag mich auch gerade wie die sich über wasser halten naja wird wohl irgendwo noch ne kanabisfarm im hinterhof sein
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Beitragvon Euklid » 31. Jan 2007, 19:47

Wundere mich bei Corel auch.

Wie sich Microsoft über Wasser halten kann, habe ich eben bei heise gelesen: Die haben allein im Jahr 2006 13 Mrd. $ durch winXP an Gewinn erwirtschaftet. Dabei haben die 5 Jahre Entwicklung an Vista "nur" 9 Mrd gekostet :shock:
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Beitragvon Christian » 31. Jan 2007, 19:59

naja, das wird sich auch ändern alle die ich kenne die vista bis jetzt aufm rechner hatten hattens nach ner stunde wieder runter ich finds nur tragisch das neue pcs immer mit windoof ausgeliefert werden
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Beitragvon Euklid » 1. Feb 2007, 00:27

Christian hat geschrieben:naja, das wird sich auch ändern alle die ich kenne die vista bis jetzt aufm rechner hatten hattens nach ner stunde wieder runter


Im Wiki steht:
"Laut Microsoft sind 2 GB nötig, um alle Funktionen von Vista nutzen zu können" :lol:

Naja, das bringt zumindest neue Arbeitsplätze.


ich finds nur tragisch das neue pcs immer mit windoof ausgeliefert werden


Das ist in meinen Augen der einzige Grund, weshalb Windows ununterbrochen hohe Marktanteile besitzt. Die Menschen denken sich: "Wiso was andres ausprobieren, wenn ich Windows doch kostenlos hab" :?
Dabei schätze ich, dass 50% der Win-Anwender alle ihre Aufgaben unter Linux ähnlich gut (oder besser) erledigen könnten. Wie sagt man nochmal dazu? Die nominative Kraft des Faktischen (oder so).
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Beitragvon Christian » 1. Feb 2007, 08:16

Laut Microsoft sind 2 GB nötig, um alle Funktionen von Vista nutzen zu können

n kumpel son hardcoregamer hats am we ausprobiert mit 4 gb ram und ner dualcore cpu weiss jetz nich wie getaktet aber der baut alle halbe jahre n neuen rechner

nach ner stunde wars wieder unten sagt er zitt "in der geschwindigkeit will ich noch nichma briefe schreiben"
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Beitragvon Euklid » 1. Feb 2007, 20:22

lol
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Beitragvon KOBOLD Messring GmbH » 29. Aug 2007, 11:12 Zu Betriebssystemen

Suchte eigentlich Infos über die falsche Darstellung von deutschen (und anderen internationalen) Sonderzeichen mit der Komponente TParadoxDataSet, aber ich muss jetzt einen Kommentar zu Euklid abgeben (user könnten unter Linux ihre Aufgaben besser erfüllen):
Ich arbeite als Administrator (EDV-Leiter) und habe als einziger in der Fa. eine Linux (Mandriva2006) Arbeitsstation, alle anderen müssen sich mit Windoof (NT 4 und neuerdings XP-Pro) rumquälen. Dauernd kommen die user zu mir, weil sie dies oder das Dateiformat nicht öffnen können, weil dies oder das Office-Programm nicht macht was es soll usw., usw.

Ich öffne mit meinem geliebten Linux (fast) alles, da geht und funktioniert alles, ich probiere Programme aus... und die Arbeitsstation ist nicht kleinzukriegen. Früher (vor September 2005 hatte ich auch Windoof drauf) musste ich die Kiste alle paar Tage neu installieren (10 min von Ghost-Image) damit ich weiter arbeiten konnte, das braucht man mit Linux nicht mehr. Man wird da richtig unvorsichtig... nicht mehr alle 27 sek speichern, da man ja nicht weiss ob vielleicht im nächsten Augenblick der Bluescreen kommt... hier schmiert nichts mehr ab, und wenn wirklich mal was hängt, dann beendet man eben den Prozess und arbeitet einfach weiter.
Auch zu Hause habe ich einen Linux PC, damit meine arme Frau - die von Computern keinerlei Ahnung hat auch vernünftig Internet-Radio und TV gucken kann, e-mails lesen, skype-telefonieren und unsere Urlaubs-Bilder gucken kann (Probier das mal alles unter Windoof gleichzeitig zum Laufen zu bringen...) OK. soviel zum gepöbel über Betriebssysteme,

¿aber hat jemand eine Idee den Zeichensatz bei der Datenbank-Komponente einzustellen?
Bei Delphi kann man das in der BDE-Verwaltung tun, über Language-Driver
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Beitragvon Christian » 29. Aug 2007, 12:22

Mhm, ich lese dort die daten so aus, wie sie von der Platte kommen es wird z.Z. keine Konvertierung durchgeführt du kannst die natürlich gern in deinem Programm machen kannst mir aber auch mal ein sample file schicken und den dazugehörigen Zeichensatz nennen. Ich muss an der Komponente demnächst eh mal wieder was machen.
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Beitragvon KOBOLD Messring GmbH » 4. Jul 2008, 08:49

Neue Frage: DateTime-Felder in Paradox-Datenbanken,
Hola, ¿wer weiss Rat?
Habe eine Paradox-DB: Ein kommerzielles Zeiterfassungssystem (ZI-Zeitsysteme, München) verwendet eine Paradox-DB. Wenn ich die mit
der TParadoxDataSet-Komponente auslese, funktioniert's prächtig, AUSSER bei den TDateTime-Feldern (also das Kernstück dieser DB).
Der Feldtyp wird richtig erkannt, Lazarus (und die Komponente) legen ein TDateTimeField an, ¡¡aber es steht immer der Wert 0 drin!!
Auch wenn ich das Feld als Double anspreche (TDateTime = Double, so steht's sowohl bei Delphi als auch bei Lazarus), erhalte ich aus der DB immer 0.
Unter Delphi (Ver. 5) kann ich die korrekten Werte auslesen.
¿Wer weiss Rat?
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Beitragvon Christian » 4. Jul 2008, 21:35

Ich schau mir das wenn ich ausm urlaub zurück bin (nächste Woche) mal an. Schick mir bitte mal ne mail dazu dann können wir das unter uns aushandeln bis es läuft.
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