Raucherpolitik

Für sonstige Unterhaltungen, welche nicht direkt mit Lazarus zu tun haben

Beitragvon Euklid » 12. Sep 2007, 22:15

John hat geschrieben:Vorab:
Die Meinung ist gegen niemanden gerichtet, sondern alles ist einfach ne Diskussionsmeinung.
Und in einer Diskussion, muss man eben seine Meinung vertreten, man vertritt seine Meinung. Die Meinung kann sich ändern. Niemand soll sich bitte von mir persönlich angegriffen sehen!


Sehe ich genauso.

1. Das kann der Menschs selbst entscheiden, mit dem gesundheitsschädlichen und den schmutz an Zähnen. Die erste Zigarette schmeckte niemanden, das stimmt so mehr oder weniger. Aber das erste Bier, der erste Kaffee, der erste Schnaps schmeckte auch niemand.


Da stimm ich dir ja zu. Nur macht ein Kaffee nicht so stark abhängig. Und so lange es beim Bierchen bleibt, nimmt auch niemand Schaden. Alkoholmisbrauch ist natürlich auch so ne Sache für sich.

aber man sollte es nicht so stark verallgemeinern.

Ja, du hast recht. Das war ein wenig zugespitzt formuliert...

3. Stimmt! Gebe ich dir Recht! Das sie das freiwillig machen, ist so eine Sache die jeder selbst wissen muss. Das die Ausgaben der Krankenkassen für die Raucher auch größer sind ist klar. Aber das wird durch die Steuern, und die ersparnis bei der Rentenversorgung meines wissens nach wieder reingeholt. Hat hier jemand ne Statistik die mann wirklich ernst nehmen kann(also nicht aus Boulevard oder einschlägigen Zeitungen?)

Es kam mir bei Punkt 3 nur sekundär auf die Ausgaben drauf an. Letztes Jahr ist ein Ex-Raucher aus der "Nachbarschaft" nach langem Krebsleiden gestorben. Die Raucher-Krankheiten sind leider alle langwierig und enden qualvoll. Nicht nur für den Raucher - die ganze Familie und alle Freunde/Bekannte leiden mit.

af0815 hat geschrieben:Ich stimme zu, das man gegen Genußmittel die zu Suchtmittel werden/sind Lenkungsmaßnahmen nötig sein können.
Wie könnten solche Lenkungsmaßnahmen, die du meinst, aussehen?


Gruß, Euklid
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Beitragvon monta » 13. Sep 2007, 10:14

Ist ja klar, das jede Partei ihre Argumente hat und ich zähle mich zu den radikalen Nichttrauchern.

Ich muss EUklid weitgehend zustimmen.
Wieso muss ich es mir als Nichtraucher gefallen lassen, irgendwo, egal wo, ob am Bahnhof, im Zug, oder in Gaststätten zugequalmt zu werden? Das ganze verletzt letztlich mein Grundrecht auf körperliche Unverzehrtheit. Wenn der Raucher es selbst tut, verletzt er sein eigenes Recht, auf was er in diesem Moment ja bewusst verzichtet, aber ich habe nicht bewusst darauf verzichtet, nur weil ich mich in seiner Rauchschwade befinde.

Daher beführworte ich Rauchverbote, sei es nun in der Öffentlichkeit, öffentliche Einrichungen, Zügen (wie beispielsweise in der Schweiz generell) oder Gaststäten u.ä.

Abgesehen davon ist es letztlich auch ein angriff auf die solidarische Krankenvrsicherung. Gewiss muss man für andere teilweise auch mit einstehen. Aber in meinen Augen macht es schon einen Unterschied, ob ich mit meinem Beitrag vielleicht übertrieben gesagt das leiden eines alten Menschens mit finanziere, der nunmal seine Gebrechen hat, oder den Lungenkrebs eines jüngeren Kettenrauchers. Er hat sein Leiden doch weitgehen selbst trotz besseren Wissen in kauf genohmen bzw. die Gefahren verdrängt (und die möglichen gesundheitlichen Folgen wird ja niemand leugnen wohlen, auch kein Raucher) und die gesamte Gesellschaft, auch die Nichtraucher, zahlen dafür.

Und Rauchen ist nun mal das schlimmste der Genussmittel. Vielleicht nicht bei den Folgen ihm vergleich zum Alkoholmissbrauch. Aber, wenn jemand zugedonnert in der Ecke liegt, geht das im Gegensatz zu dem Raucher neben mir, völlig spurlos an meiner eigenen Gesundheit vorbei. Das Solidarsystem belastet es natürlich trotzdem.
Johannes
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Beitragvon theo » 13. Sep 2007, 10:44

monta hat geschrieben:Abgesehen davon ist es letztlich auch ein angriff auf die solidarische Krankenvrsicherung.
...
Das Solidarsystem belastet es natürlich trotzdem.


Gibt es dafür Zahlen?

Ich weiss, dass es zynisch klingt, aber dein Argument ist es inhärent auch:
Krankeiten wie Lungenkrebs führen meist recht schnell zum Tod und wer früher stirbt saugt weniger Rente.
Ausserdem fliesst die Tabaksteuer in der Schweiz z.B. wieder ins Rentensystem.

Ich bin mir einfach rein sachlich nicht sicher, ob das "Solidarsystem" Argument überhaupt stimmt.
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Beitragvon John » 13. Sep 2007, 13:38

monta hat geschrieben:Ich muss EUklid weitgehend zustimmen.
Wieso muss ich es mir als Nichtraucher gefallen lassen, irgendwo, egal wo, ob am Bahnhof, im Zug, oder in Gaststätten zugequalmt zu werden? Das ganze verletzt letztlich mein Grundrecht auf körperliche Unverzehrtheit. Wenn der Raucher es selbst tut, verletzt er sein eigenes Recht, auf was er in diesem Moment ja bewusst verzichtet, aber ich habe nicht bewusst darauf verzichtet, nur weil ich mich in seiner Rauchschwade befinde.

Daher beführworte ich Rauchverbote, sei es nun in der Öffentlichkeit, öffentliche Einrichungen, Zügen (wie beispielsweise in der Schweiz generell) oder Gaststäten u.ä.

Naja eine Seperation, also das man Raucherteile und nichtraucherteile macht halte ich für sinnvoller. Was du da ansprichst ist ja unteranderm der Grund das wir ne Rechtsordnung haben. Denn hier trifft im Leben in der Gemeinschaft ein Interresenskonflikt zwischen dem Freiheitsbedürfnis und dem Schutzbedürfnis ein. Das oberste Leitziehl in einem Rechtsstaat ist Gerechtigkeit. Deshalb sollte, denke ich, ein Kompromis, der beide Seiten weitgehendst zufrieden gestellt werden.(Jaja ich und Wirschaft und Recht LK) Und ich denke das es einfach eine Trennung von Raucher und Nichtraucher bereichen geben sollte. Wie die dann aussehen sollen, möchte ich nicht sagen, es kann aber ein(e) kleine(r) Raum/Überdachung sein, indem die Raucher auch bei Regen/Schnee halbwegs geschützt sind. Denn für die meisten Raucher ist der Genus wichtig. Und wenn es total regnet und man draußen im Regen stehen muss, gefällt das einem Raucher nicht. Raucht er nicht deshalb, ist der Genus auch weg, und der Raucher ist auch unzufrieden. Macht man dann die kleinen Räume z.B. in Kneipen so klein das nicht viele Reinpassen, muss auch kein nichtraucher mit. Damit könnten denke ich alle leben. In zügen denke ich sollte es genauso sein. Aber halt in einem Teil wo die Raucher "Allein" sind und keine Nichtraucher stören. Das mit dem erhöhten Serviceaufwand, lässt sich aber auch vermeiden.

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Beitragvon pluto » 13. Sep 2007, 14:21

@John
> Du hast niemals Alkohol getrunken?
Bis jetzt noch nicht, ich denke das hat auch einen handfesten Grund: hier wird doch oft von Gruppenzwang geredet, ich hatte bis her nie viele Freunde höchstens einen oder zwei oder halt Leute mit den ich mich gut verstanden habe, aber nicht unbedingt als freunde zu bezeichnen ist.

Und im Moment habe ich eigentlich auch keine freunde nicht mal einen. Das hat seine Vor und seine Nachteile....

z.b. versuche ich drei mal ins Fitness Studio zu gehen > dort sind Menschen. und es macht Spaß auch wenn ich nicht immer welche treffe mit den ich mich unterhalten kann. Oder neuerdings gehe ich auch in den Wald Joggen.

Natürlich haben diese vorhaben zwei bis drei Ziele:
1: Abnehmen(ca 110 kg wiege ich jetzt)
2. Ausdauer und Muskeln aufbauen.
3. Unter Menschen sein.

evlt. kann jetzt der eine oder die andere mein Verhalten hier im Forum besser verstehen, warum ich nun mal so antworte und nicht anders.

Zum Rauchen, ich stimme Monta voll und ganz zu.
Wenn ich zuviel oder ungesund esse ist das meine sache damit schade ich direkt niemanden evlt. aber indirekt das weiß ich jetzt natürlich nicht. Z.b. wenn es um Krankenkassen geht

Aber wenn jemand Raucht schadet er damit seine Umgebung und auch Umwelt(Evlt.)

Ich finde das kann man schlecht vergleichen. Genausogut könnte man mit den Magersüchtigen anfangen, wobei das ist schlimmer, als einfach "nur dick zu sein"..... oder nicht ?

Ich denke wenn man zuhause im Garten raucht ist das voll und ganz inordnung , aber bitte nicht in der Öffentlichkeit... z.b. in Linenbusse ist das Rauchen gernerrel verboten, warum blos ?
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Beitragvon John » 13. Sep 2007, 16:47

@pluto: Ich muss sagen ich finds sehr mutig und Characterstark von dir das du hier so offen bist!
Aber back to topic:
Der Umwelt schadet der Raucher nur sehr sehr gering.
Der Umgebung schaden Autos, Fabriken und Atom/Kernkraftwerke,viel mehr hauptsächlich durch die Abgase und die Strahlung radioaktiver Strahlung. Bei vielen Fabriken ist es schwierig die Umwelt mehr zu schonen. Aber nicht unmöglich. Das benutzen von Autos könnte oft durch Fahrradfahren/Öffentliche Verkehrsmittel/Fahrgemeinschaften nutzen deutlich reduziert werden, dafür sind aber die meisten Leute zu bequem, natürlich gibt es aber auch Ausnahmen! Bei den Atomkraftwerken, sagt was ihr wollt, aber mir kann niemand versichern das mit dem Atommüll in den nächsten 703,8 Mio. Jahren(halbwertszeit, und das sind Kilos die in jedem AKW gelagert werden, nicht wie in Tchernobil ein paar gramm)
nichts passiert! Jeden Tag verhungern auf der Welt ca 20.000 Menschen an Hunger, es wäre zwar genug zu Essen da, aber ein großer Teil wird einfach weggeschmissen. Bzw. sind die Mittel auf der Welt einfach falsch verteilt.
Von dem her muss ich sagen, natürlich ist es nicht schön wenn jemand die Gesundheit von wem anders durch Rauchen gefährdet,(muss auch nicht sein) aber wir haben doch viel wichtigere Probleme derzeit zu bewältigen.
Natürlich kann man versuchen dieses Problem(mit der Raucherdebatte) auch zu lösen, aber es sollte nicht im Vordergrund stehen!

John

Edit:P.S.[ironie] nur gut das ich keine Totschlagargumente benutze[/ironie]
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Beitragvon Christian » 13. Sep 2007, 17:51

Genau viel wichtiger ist es nämlich den Terror zu bekänpfen die paar Krebstoten stören doch niemanden.
W.m.k.A.h.e.m.F.h. -> http://www.gidf.de/
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Beitragvon John » 13. Sep 2007, 18:55

Da ist schon wieder der nächste Punkt! Den Terror gab es noch nicht wirklich, zumindestens nicht so stark in der westlichen Welt(Paar Ubahn anschläge und WTC, aber das ist eher wenig). Ist denke ich auch nicht so stark zu beachten, ist halt auch ein Thema um abzulenken.

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Beitragvon pluto » 13. Sep 2007, 19:10

Ich bin zwar nicht für gewallt, aber ich denke das ist vom Standpunkt abhängig.

Was macht denn das Militär ? auch nur einstätze die wir sogar alle mit bezahlen.
Ich denke da muss man sehen, was die "Terror" Gruppe genau erzielen möchte.

@John
Ja, das es das praktische hier am Forum, das ich hier sowas offen sagen kann.
und auch zugeben kann. Ich kenne euch ja nicht persönlich,

Wenn ihr gleich um meine ecke wohnen würdet, währe das mit Sicherheit etwas anders.
MFG
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Beitragvon John » 13. Sep 2007, 20:47

pluto hat geschrieben:Ich bin zwar nicht für gewallt, aber ich denke das ist vom Standpunkt abhängig.

Was macht denn das Militär ? auch nur einstätze die wir sogar alle mit bezahlen.
Ich denke da muss man sehen, was die "Terror" Gruppe genau erzielen möchte.

@John
Ja, das es das praktische hier am Forum, das ich hier sowas offen sagen kann.
und auch zugeben kann. Ich kenne euch ja nicht persönlich,

Wenn ihr gleich um meine ecke wohnen würdet, währe das mit Sicherheit etwas anders.

Dumme frage, darf man fragen, wieso du denkst dass das anders wäre wenn wir um die Ecke wohnen würden?
Wenn du die Frage hier nicht beantworten willst sag einfach bescheid oder wenn du's hier nicht öffentlich sagen willst schick mir ne PN, kennst mich inzwischen doch schon n bisschen. :wink:
Dass das Forum eine sehr nette und offene Community hat ist mir wirklich auch schon aufgefallen.
Aber meiner Meinung nach, hat die deutsche Bundeswehr in Afganistan, Kongo etc. nichts zu suchen! In der Verfassung ist festgelegt das die Bundeswehr nur für den Verteidigungseinsatz gedacht ist und das geht nicht konform damit.
Und da wir eine indirekte Demokratie haben, zahlen wir den Krieg mit. Ich will das aber z.B. gar nicht!

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Beitragvon pluto » 13. Sep 2007, 21:51

Dumme frage, darf man fragen, wieso du denkst dass das anders wäre wenn wir um die Ecke wohnen würden?


Naja, ich denke wenn "ihr" in meiner Nähre wohnen würdet und wir uns auch Öfter sehen würden, würde entweder sowas schon längt bekannt sein, oder es fragt keiner danach.

Z.b. diese Terror-Cellen, von den oft in den Medien gesprochen werdet sind doch auch nur wenn man es genau nimmt, einfache Militärische Einheiten wo ist da der unterschied ?

Nicht das ich für eins von beiden etwas überübrigt hätte, ich verabscheue beides !
Das eine nützt genauso wenig wie das andere.


Aber wir sollten wieder übers rauchen sprechen, wer weiß evlt. kommt jemand auf die Idee das Forum hier komplett zu Speeren. Wegen solche Beiträge.
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Beitragvon Christian » 14. Sep 2007, 06:17

1. Schalt mal deine Rechtschreibprüfung wieder ein oder benutz sie, wird mal wider etwas unleserlich.
2. Verstehe nicht was du jetzt mit armee und terror willst. Meine anspielung war sarkastisch auf die Todesstatistik bezogen ca 200.000 Krebstote im Jahr 0 Terrortote.
3. Hat Deutschlang keine Verfassung das grundgesetz ist ne übergangslösung bis eine verfassung aufgesetzt wird (falls das jemals passieren wird) aber keine Verfassung.
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Beitragvon pluto » 14. Sep 2007, 14:17

01. Ich nutze die Rechtschreibhilfe immer noch.
02. Es waren verschiedene Anspielungen darauf gemacht wurden
03. Das ist mir neu.
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