Übersetzung des Lazarus-Wiki

Für Dinge rund um die Unterstützung des offizielen Lazarusprojekts, wie Übersetzungsabsprachen und anderem.
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schnullerbacke
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Beitrag von schnullerbacke »

Jupp, aber eben nicht bei den my-C's. Die hatten eben keine ALU und Programmzähler und Adressregister hatten lediglich einen ROM-Code, der letztlich auch mit den einfachen Schiebebefehlen gearbeitet hat. Mul und div fehlten aber völlig. Bei den übrigen Registern gabs eben add und sub auch nicht. Das man den Programmzähler nicht als akku verwenden durfte liegt auf der Hand, dann hätte man auch noch ein eigenes Stackhandling einbauen müssen, beim Adressregister gings zwar, besonders klug wars aber auch nicht. Für uns waren beide damals streng verboten, aus didaktischen Gründen.

Aber der Preisunterschied machte es deutlich, der MP kostete damals ab 170,- Deutschmarks aufwärts, die MC's gabs ab 20,- Deutschmarks. Das war also RISC pur. Und akku-Register im eigentlichen Sinne hatten die eben nicht.

Aber nach dem 2ten Semester hatte man seine kleine Soft-ALU und konnte die halt überall einbauen wo man sowas brauchte. Also Akku-ALU durch die Hintertür. Dabei waren die Dinger dann aber erstaunlich schnell, die haben den Prozessoren nix geschenkt. Im Grunde ist die ALU ja auch nur hardcoded software und nutzt eben auch die einfachsten Befehle.

Besonders lästig war damals, das man auch nicht add reg, 1 benutzen konnte, entweder hexadezimal oder binär, was anderes haben die nicht gefressen.
Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt.

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Christian
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Beitrag von Christian »

Besonders lästig war damals, das man auch nicht add reg, 1 benutzen konnte, entweder hexadezimal oder binär, was anderes haben die nicht gefressen.


na und ? kann auch keine von meinen cpus heute dazu ist ja der assembler erfunden worden und wär doch damals auch kein problem auf deinem c128 oder a1000 irgendwas hattest ja sicher nen assembler zu schreiben
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schnullerbacke
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Beitrag von schnullerbacke »

Wie gesagt, ne 80x86-Maschine und den Cross-Assembler für 680x0, die my-C's hießen dann 681xx oder ähnlich. Bei Phillips haben wir die 6807x wenn sie Ausfälle bei der ALU und ROM-Code hatten umgelabelt und dann als my-C's rausgehen lassen. Das Minimale konnten sie ja trotzdem. Die waren aber ohne Ausfälle auch sauteuer. Wir hatten da damals nen 68074, der war für ABS-Anlagen konzipiert und hatte 4 unabhängige Timer. Ausfallquote zwischen 30 und 70%. Als myC hat der dann gerade noch die Materialkosten eingebracht.
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Socke
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Re: Übersetzung des Lazarus-Wiki

Beitrag von Socke »

Wie ist eigentlich der aktuelle Stand der Übersetzungen? Was muss/sollte als nächstes getan werden oder wo braucht ihr noch Hilfe?
MfG Socke
Ein Gedicht braucht keinen Reim//Ich pack’ hier trotzdem einen rein

pluto
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Re: Übersetzung des Lazarus-Wiki

Beitrag von pluto »

Es gibt hier Ein Thread mit Links:
viewtopic.php?f=27&t=317
schau mal da rein. Einige Links zum immer noch nur Teilweise Übersetzt, andere noch gar nicht.
MFG
Michael Springwald

Dets
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Re:

Beitrag von Dets »

schnullerbacke hat geschrieben:Microcontroler verfügen im Gegensatz zu Prozessoren eben nicht über den Akku, das macht gerade den Unterschied aus. Ich hab jahrelang bei Phillips-Components gearbeitet. Da wurden vornehmlich Microcontroler gefertigt (bis auf ein paar Sonderformen des M 680XX).


Hm, ich habe in den späten 80ern und frühen 90ern Software für die Controller Motorola 6805, Intel 8031 und Microchip PIC16 geschrieben, und die besaßen alle einen Akku. Denn der Akku ist oft die einzige Speicherstelle, auf den alle Operationen angewendet werden können.

Dets ...

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