Übersetzung des Lazarus-Wiki

Für Dinge rund um die Unterstützung des offizielen Lazarusprojekts, wie Übersetzungsabsprachen und anderem.

Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 02:52

Nö, seh ich net so wer nicht weiss was n thread ist muss damit auch nicht programmiern. Die lazarus dokumentation ist nicht dazu da zu erklären was nun genau n thread ist und auch nicht was der unterschied zwichen ram und rom ist.
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Beitragvon schnullerbacke » 7. Jan 2007, 09:37

Sonst müsste man den medizinischen Begriff "Nase", der aus dem Lateinischen kommt, ja auch als Gesichtserker zu umschiffen versuchen.


Warum nicht?... :lol:

Aber Thread ist auch mit Programm-Faden nicht hinreichend beschrieben, dabei gehen die Prozesseigenschaften des Threads unter. Das ist aber der wichtige Aspekt dabei, die Prozesseigenschaften machen die Dinger ja schließlich erst problematisch. Ein Programm-Faden entsteht ja auch schon bei einem einfachen if ... then else-Gebilde, nur ist das nicht zeitkritisch.

Mir sind offengestanden Prozesse lieber, die sind weitgehend BS-unabhängig. Bei genauem Hinsehen sind die Threads eher eine Idee von MS gewesen um ihr Desktop-BS aufzupeppen. Deswegen wird Windows wohl auch nie multiuserfähig werden, weil die halt an dem Ding kleben.
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Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 12:09

Weil im Kamasutra auch nicht drin steht wie man sein Bett macht
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Beitragvon Euklid » 7. Jan 2007, 12:53

Ich halte ich im Falle Threads fuer besser, die englische Bezeichnung zu nehmen. Aber eher weil ich befuerchte, dass es keine eindeutiges deutsches Wort dafuer gibt.
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Beitragvon schnullerbacke » 7. Jan 2007, 15:15

@Christian

Dafür steht da aber drin was man im Bette alles machen kann... :lol:

Ich hab hier gerade Zemanek und Weizenbaum gelauscht. Folgt man deren Gedanken, wozu ich gerne bereit bin, ist es aber gerade richtig die Informationen so über das Internet weiterzugeben, das man deren Sinn auch wirklich versteht.

Weizenbaum dazu:

Information entsteht erst beim Menschen aus dem ihm zur Verfügung gestellten Signalen. Das macht eben seine Intelligenz aus. Danach sind aber auch 90% der Informationen im Internet schlichter Schrott. Eben, besonders dann wenn sie falsche Interpretation zulassen.
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Beitragvon theo » 7. Jan 2007, 16:44

schnullerbacke hat geschrieben:.. ist es aber gerade richtig die Informationen so über das Internet weiterzugeben, das man deren Sinn auch wirklich versteht.


Das hat aber nichts mit Euklid's Aussage zu tun.
Auf "Teufel komm raus" ein deutsches Wort für den Computer-Fachbegriff "Thread" zu erfinden, macht das dahinterstehende Konzept kaum verständlicher.
Genauso wie "thread" im englischen für den Programmier-Laien auch keinen brauchbaren Hinweis darauf gibt, was wir damit meinen.
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Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 17:32

wow wir sind mal einer Meinung lol *vollundganzzustimm*
schliess doch ma einer den thread damit das thema endlich durch is lol
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Beitragvon monta » 7. Jan 2007, 17:45

Christian hat geschrieben:schliess doch ma einer den thread damit das thema endlich durch is lol


Ich denk mal, alle sind hier alt genug sich so zu unterhalten ;)
Ich bin kein Freund von dieser 'Schliessen-Keule' die in manchen Foren ständig zuschlägt und Diskussionen sofort beendet. Also diskutiert nur :lol:
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Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 19:14

Dachte das lol dahinter wäre eindeutig genug ....
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Beitragvon monta » 7. Jan 2007, 19:30

Christian hat geschrieben:Dachte das lol dahinter wäre eindeutig genug ....


Das hab ich schon verstanden, wollte das nur nochmal klarstellen ;)
Aber auf die Art wird es auch der Thread mit den meisten Antworten, um das besagt Wort mal zu erwähnen. :lol:
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Beitragvon schnullerbacke » 7. Jan 2007, 21:30

@theo

Dann kann man sich ja in solchen Fällen wie dem "thread" vielleicht darauf einigen, wenigstens einen Link anzugeben wo das zumindest nachgelesen werden kann. Handbücher und Dokumentationen sollten schon auch einen didaktischen Anspruch haben, sonst könnte man sich auf Verweise auf allgemeine Litheratur beschränken. Leider kann man ja heute nicht mal mehr auf die Borland-Dokumentationen verweisen. Die sind inzwischen genauso ein Schrott wie vieles, das sich ansonsten zum Thema PASCAL im Netz findet. Früher konnte man wenigstens noch auf die Litheratur von Hochschulen verweisen, die ist aber bezüglich PASCAL inzwischen auch eher dürftig geworden.

Vielleicht ändert sich das ja mit dem Fortschritt von FPC/LAZARUS wieder.
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Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 22:20

verweis doch auf die wikipedia wenn du es UNBEDINGT machen willst für notwendig scheints keiner ausser dir zu halten aber du lässt ja eh nicht von ab also Wikipedia-Thread ...
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Beitragvon theo » 7. Jan 2007, 22:58

schnullerbacke hat geschrieben:@theo
Dann kann man sich ja in solchen Fällen wie dem "thread" vielleicht darauf einigen, wenigstens einen Link anzugeben wo das zumindest nachgelesen werden kann.


Hab ich doch längst gemacht am 5/1/2007.
Christian hat recht: Zu diesem Thema ist alles schon gesagt.
Ausserdem haben scheint's die meisten (inkl. ich) den Faden verloren und wissen gar nicht mehr, was alles schon geplappert wurde.

Ich bin dafür, das Thema vorerst auf Eis zu legen.
Wem's noch nicht reicht kann hier über alle möglichen Übersetzungen von "Thread" sinnieren http://odge.de/index.php?ebene=Suche&kw=thread .
Viel Spass!
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Beitragvon Christian » 7. Jan 2007, 23:17

oder die beiträge nach /dev/null posten
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Beitragvon Euklid » 8. Jan 2007, 00:52

Moment. Ich finde, dass dies eine wichtige Diskussion ist. Nun, ich möchte begründen, wiso:

Bevor man sich an einer Dokumentation beteiligt, muss man sich einig darüber sein, was alles überhaupt dokumentiert werden soll. Ein einheitliches Vorgehen ist zwar nicht Notwendig, aber hilfreich in vielen Bereichen.

Ich denke, wir müssen zwischen verschiedenen "Arten" von Dokumentation unterscheiden:

1. Die Dokumentation für den "Profi" (und auch den Umsteiger) zum Nachschlagen oder Vergewissern. Dazu zählen die Referenzen.

2. Die einführenden Tutorials für die Anfänger und Neulinge.

und vielleicht als langfristiges (aber dennoch wichtiges) Ziel, weil aufwendig:
3. Eine Einführung in die Sprache FreePascal mit der IDE Lazarus.

Vielleicht können wir uns auf dieses Modell einigen?

Nun etwas zu Eurer Diskussion, aus meinem Blickwinkel betrachtet:

Profis und Umsteiger wissen in der Regel etwas mit Begriffen wie "Threads" was anzufangen. Damit würde eine Referenz schnell unübersichtlich werden, wenn die Begriffe einzeln erklärt werden müssen. Ich glaube, das ist die von Christian und Theo vertretene Meinung.

Ich denke aber auch, dass es Tutorials geben muss, die ganz speziell für Einsteiger geschrieben sind.

Und mal ehrlich: Wo in aller Welt wird in FreePascal / Lazarus eingeführt?
Pascal ist eine sehr schöne, leicht zu erlernende Sprache. Ähnlich leicht zu erlernen ist nur VB. Jedoch wird man mit VB in einer Umgebung groß, in der es kaum Typenunterscheidungen gibt, in dem eine neue Befehlszeile mit Enter beginnt, und in der das vergleichende = gleich dem zuweisendem = ist.

Was ich meine ist: Pascal ist nicht nur eine professionelle Sprache, sonder auch eine Sprache, in die man gut einsteigen kann. Sie eignet sich besonders, die erste Programmiersprache zu sein, die man lernt.

Nun; ich denke, dass es nirgendwo eine vernünftige Einführung in FPC/Lazarus gibt. Ich glaube, die richtige Plattform für solche einführenden Tutorials ist die des Lazarus-Projektes. Daher ist es in meinen Augen gerade wichtig, dass in der Dokumentation von Typ 2 und Typ 3 in Begriffe eingeführt wird, dessen Bedeutungen uns allen verständlich sind, aber die die Einsteiger nicht kennen.

Daher sehe ich die Zuständigkeit - und vielleicht sogar die Verantwortung - , solche Begriffe zu erklären oder Links zu erklärenden Seiten anzugeben, bei der Lazarus-Community.

Aber solche einführenden Seiten müssen klar getrennt sein von den Seiten für die Profis. Damit das Suchen nach Informationen nicht dem Suchen einer Nadel im Heuhaufen gleicht.

Ich wäre froh, wenn Ihr Euch zu der hinter dieser Meinung stehenden Idee äußert.

Viele Grüße, Euklid
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