FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Hier gibt es anscheinend weitere/neue Infos:
https://forum.lazarus.freepascal.org/in ... 405.0.html
https://forum.lazarus.freepascal.org/in ... 405.0.html
Ein System sie alle zu knechten, ein Code sie alle zu finden,
Eine IDE sie ins Dunkel zu treiben, und an das Framework ewig zu binden,
Im Lande Redmond, wo die Windows drohn.
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Nicht unbedingt - sie sind gerade beim Ausdiskutieren was war früher da - die Henne oder das Ei.Zvoni hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 09:43 Hier gibt es anscheinend weitere/neue Infos:
https://forum.lazarus.freepascal.org/in ... 405.0.html
Debian's way of working ist nicht derselbe wie fpc und Lazarus gebaut/gepflegt werden. Da hat es schon vor Jahren massive Probleme gegeben und ist auch der Grund warum es mit den deb's immer wieder Probleme mit den Pfaden gibt. fpc und Lazarus haben die Hauptplattform (woher sie kommen) in Windows (Delphi kompatibel). Und die Welt ist aber unter Linux eine andere. Und hätte Windows ebso streng auf die Einhaltung der Vorgaben gedrängt, hätte es auch dort diverse Auffälligkeiten gegeben. Selbstkompilierende Systeme sind halt kein Standard für die Betriebssysteme.
Mir selbst ist es ziemlich egal, ob es Pakete gibt, ich baue seit Jahren direkt aus den Sourcen mit dem Tool von Alfred (alleine schon weil ich Cross gebraucht habe).
Blöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Bei mir dasselbe: fpcupdeluxe und gut ist, vorbehaltlich eventuell fehlender Build-Dependencies, welche ich dann halt von Hand vorher installiere.af0815 hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 12:07Nicht unbedingt - sie sind gerade beim Ausdiskutieren was war früher da - die Henne oder das Ei.Zvoni hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 09:43 Hier gibt es anscheinend weitere/neue Infos:
https://forum.lazarus.freepascal.org/in ... 405.0.html
Debian's way of working ist nicht derselbe wie fpc und Lazarus gebaut/gepflegt werden. Da hat es schon vor Jahren massive Probleme gegeben und ist auch der Grund warum es mit den deb's immer wieder Probleme mit den Pfaden gibt. fpc und Lazarus haben die Hauptplattform (woher sie kommen) in Windows (Delphi kompatibel). Und die Welt ist aber unter Linux eine andere.
Mir selbst ist es ziemlich egal, ob es Pakete gibt, ich baue seit Jahren direkt aus den Sourcen mit dem Tool von Alfred (alleine schon weil ich Cross gebraucht habe).
Das Argument "Dann benutz doch die deb-Pakete von sourceforge" ist für mich aber weder Fisch noch Fleisch, da es Abhängigkeiten nicht von selbst auflöst
(Zumindest wäre mir nicht bekannt, dass es das macht)
Daher ja auch mein Vorschlag hier (bzw. in dem verlinkten Thread im int. Forum) ein eigenes Repo anzubieten, welches dann per apt-get dann auch eventuelle Abhängigkeiten nachinstalliert.
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Technisch kann man das so sehen, aber die Distro Pakete verbessern halt die "Sichtbarkeit" von Lazarus deutlich.af0815 hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 12:07 Mir selbst ist es ziemlich egal, ob es Pakete gibt, ich baue seit Jahren direkt aus den Sourcen mit dem Tool von Alfred (alleine schon weil ich Cross gebraucht habe).
Es ist schon ein Unterschied für die Verbreitung, ob Lazarus z.B. in "Discover" als direkt installierbare Entwicklungsumgebung angezeigt wird oder nicht.
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Theo du hast recht, aber das ist absolut kein Focus der Core Developer. Auch in Richtung Dokumentation in verschiedenen Sprachen. Der einzige der sich jetzt um die Basisdokumentation kümmert - english only natürlich - ist mit der voll ausgelastet.
Für Lazarus bzw. FPC ist das für die Distros eher gefühlt (anhand der Kommentare) eine lästige Belastung, die auch keiner machen will, wie man sieht. Es ist schade, weil gerade der fpc nicht so das Problem wäre.
Aber das ist eine Diskussion, die micht mittlerweile nicht mehr beschäftigt. Wienerisch ; "Es is ma wuascht".
Für Lazarus bzw. FPC ist das für die Distros eher gefühlt (anhand der Kommentare) eine lästige Belastung, die auch keiner machen will, wie man sieht. Es ist schade, weil gerade der fpc nicht so das Problem wäre.
Aber das ist eine Diskussion, die micht mittlerweile nicht mehr beschäftigt. Wienerisch ; "Es is ma wuascht".
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
... und wenn ich dann sowas sehe wie "..cross-plataform...." fühle ich mich wieder bestätigt, dass ich nicht unglücklich wäre, wenn Lazarus/FPC aus den offizielle Repos verschwindet
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Moin,
was ich mich bei der ganzen Diskussion frage:" Wie viele Linux-Nutzer, haben in Ihrem Paketmanger herumgestöbert, sind dabei auf Lazarus gestoßen und haben prompt angefangen mit Lazarus zu programmieren?"
Und nur um die geht es doch in erster Linie.
Die die zum Beispiel bewusst eine IDE für Objektpascal suchen, werden direkt auf den Seiten von Freepascal und Lazarus oder auch Delphi landen.
Die die von Delphi zum Beispiel umsteigen wollen, werden auch die offiziellen Seiten nutzen.
Was ist als viel größere Hürde für die Neugewinnung sehe, ist das es unter Linux kein "Out of the Box" -Lazarus gibt.
Fpcupdeluxe teilt Dir zwar mit, wenn für das X-Compiling was fehlt und fragt ob es das installieren soll,
aber das einige Pakete vor der Nutzung von Fpcupdeluxe installiert werden müssen, das teil Dir das Tool nicht mit.
Aber das ist ein anderes Thema.
Ich schätze wenn wir ein Linux-OOTB-Lazarus hinbekommen würden, dann bekommen wir es auch wieder in die Distros.
Gruß Kralle
was ich mich bei der ganzen Diskussion frage:" Wie viele Linux-Nutzer, haben in Ihrem Paketmanger herumgestöbert, sind dabei auf Lazarus gestoßen und haben prompt angefangen mit Lazarus zu programmieren?"
Und nur um die geht es doch in erster Linie.
Die die zum Beispiel bewusst eine IDE für Objektpascal suchen, werden direkt auf den Seiten von Freepascal und Lazarus oder auch Delphi landen.
Die die von Delphi zum Beispiel umsteigen wollen, werden auch die offiziellen Seiten nutzen.
Was ist als viel größere Hürde für die Neugewinnung sehe, ist das es unter Linux kein "Out of the Box" -Lazarus gibt.
Fpcupdeluxe teilt Dir zwar mit, wenn für das X-Compiling was fehlt und fragt ob es das installieren soll,
aber das einige Pakete vor der Nutzung von Fpcupdeluxe installiert werden müssen, das teil Dir das Tool nicht mit.
Aber das ist ein anderes Thema.
Ich schätze wenn wir ein Linux-OOTB-Lazarus hinbekommen würden, dann bekommen wir es auch wieder in die Distros.
Gruß Kralle
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Genau das, was ich schon die ganze Zeit geschrieben habe.kralle hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 14:27 Moin,
was ich mich bei der ganzen Diskussion frage:" Wie viele Linux-Nutzer, haben in Ihrem Paketmanger herumgestöbert, sind dabei auf Lazarus gestoßen und haben prompt angefangen mit Lazarus zu programmieren?"
Und nur um die geht es doch in erster Linie.
Die die zum Beispiel bewusst eine IDE für Objektpascal suchen, werden direkt auf den Seiten von Freepascal und Lazarus oder auch Delphi landen.
Die die von Delphi zum Beispiel umsteigen wollen, werden auch die offiziellen Seiten nutzen.
Was ist als viel größere Hürde für die Neugewinnung sehe, ist das es unter Linux kein "Out of the Box" -Lazarus gibt.
Fpcupdeluxe teilt Dir zwar mit, wenn für das X-Compiling was fehlt und fragt ob es das installieren soll,
aber das einige Pakete vor der Nutzung von Fpcupdeluxe installiert werden müssen, das teil Dir das Tool nicht mit.
Aber das ist ein anderes Thema.
Ich schätze wenn wir ein Linux-OOTB-Lazarus hinbekommen würden, dann bekommen wir es auch wieder in die Distros.
Gruß Kralle
Und das OOTB-Lazarus wäre relativ einfach mit einem eigenen Repo zu lösen.
Repo zu den Quellen hinzufügen, apt-get update, apt-get install lazarus.... Feuer Frei
Und wie ich schon geschrieben habe: Haben die Jungs von Gambas so gemacht
Ein System sie alle zu knechten, ein Code sie alle zu finden,
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
fpcupdeluxe hat einen eigenen Ordner installscripts, in der sehr viele Systeme mit Installscripts versorgt werden, die man für den Start auf einen "Bare Metal" System braucht. Auch zum Nachschlagen, was man braucht sind die Scripts gut. Ist zwar für alle Eventualitäten, also ein wenig zu viel des Guten, wenn man nicht verschiedene Widgetsets baut, aber man kann nachsehen.kralle hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 14:27 Fpcupdeluxe teilt Dir zwar mit, wenn für das X-Compiling was fehlt und fragt ob es das installieren soll,
aber das einige Pakete vor der Nutzung von Fpcupdeluxe installiert werden müssen, das teil Dir das Tool nicht mit.
Beispiel Debian.sh
Code: Alles auswählen
sudo apt-get install -y xterm
sudo apt-get install -y git
sudo apt-get install -y subversion
sudo apt-get install -y unzip
sudo apt-get install -y wget
sudo apt-get install -y make
sudo apt-get install -y gcc
sudo apt-get install -y build-essential
sudo apt-get install -y binutils
sudo apt-get install -y gdb
sudo apt-get install -y libc6-dev
sudo apt-get install -y libc-bin
sudo apt-get install -y texinfo
sudo apt-get install -y libglib2.0-dev
sudo apt-get install -y libgtk2.0-0-dev
sudo apt-get install -y libgtk2.0-dev
sudo apt-get install -y gtk2-engines-pixbuf
sudo apt-get install -y libcairo2-dev
sudo apt-get install -y libXxf86vm-dev
sudo apt-get install -y libxtst-dev
sudo apt-get install -y libx11-dev
sudo apt-get install -y libglvnd-dev
sudo apt-get install -y appmenu-gtk2-module
sudo apt-get install -y libcanberra-gtk-module
sudo apt-get install -y libxft2
sudo apt-get install -y libfontconfig1
sudo apt-get install -y libsdl2-dev
sudo apt-get install -y libsdl2-image-dev
sudo apt-get install -y libsdl2-mixer-dev
sudo apt-get install -y libsdl2-net-dev
sudo apt-get install -y libsdl2-ttf-dev
sudo apt-get install -y libgl-dev
sudo apt-get install -y freeglut3-dev
sudo apt-get install -y qt5-qmake
sudo apt-get install -y qtbase5-dev
sudo apt-get install -y qtbase5-dev-tools
sudo apt-get install -y qtdeclarative5-dev
sudo apt-get install -y libqt5x11extras5-dev
sudo apt-get install -y libqt5pas-dev
sudo apt-get install -y qt6-base-dev
sudo apt-get install -y qt6-base-dev-tools
sudo apt-get install -y libqt6pas-devBlöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).
- kralle
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
MOin,
Und hier muss auch die Installation von Lazarus wie bei Windows ablaufen.
Ein einfacher Installer, der dich fragt ob Du einen vom Standard-Speicherort abweichenden Ort angeben willst und ob Du die Offline-Hilfe installieren willst. Um den Rest muss sich der Installer kümmern.
Wenn jetzt etwas mittels "sudo" installiert werden muss, dann muss der Installer das transparent kommunizieren und entweder das Passwort abfragen oder eine Anleitung anzeigen, was ich ins Terminal kopieren muss und wie ich dann das Passwort eingebe. Dann wartet der Installer bis der User mitteilt, das alles installiert ist. Jetzt noch die Frage nach dem Starter auf dem Desktop/Schreibtisch und fertig. Der Installer muss natürlich je nach Distro, den richtigen Weg für die Erstellung des Starters wählen. Okay, im Vorfeld könnte man noch die Spreche abfragen und Lazarus gleich inder gewünschten Sprache installieren.
Wenn das so läuft bekommen wir vielleicht auch Neulinge an Lazarus und Lazarus wieder in die Distros, denn damit das mit dem Installer funktioniert, muss auch die Sache GTK, Wayland und richtig implementiert sein.
Gruuß
Kralle
Das ist der Denkfehler. Wenn wir neue Nutzer an Lazarus bringen wollen, dann muss es für den Anwender alles automatisch laufen. Unter Windows installiere ich Lazarus und lege los. Auch wenn es in den Köpfen der Menschen noch vorhanden ist, Linux ist nicht die Kommandozeile. Inzwischen sind die Distros (mit ein paar ausnahmen) auf Maus-Nutzer zugeschnitten.af0815 hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 15:16 fpcupdeluxe hat einen eigenen Ordner installscripts, in der sehr viele Systeme mit Installscripts versorgt werden, die man für den Start auf einen "Bare Metal" System braucht. Auch zum Nachschlagen, was man braucht sind die Scripts gut. Ist zwar für alle Eventualitäten, also ein wenig zu viel des Guten, wenn man nicht verschiedene Widgetsets baut, aber man kann nachsehen.
Und hier muss auch die Installation von Lazarus wie bei Windows ablaufen.
Ein einfacher Installer, der dich fragt ob Du einen vom Standard-Speicherort abweichenden Ort angeben willst und ob Du die Offline-Hilfe installieren willst. Um den Rest muss sich der Installer kümmern.
Wenn jetzt etwas mittels "sudo" installiert werden muss, dann muss der Installer das transparent kommunizieren und entweder das Passwort abfragen oder eine Anleitung anzeigen, was ich ins Terminal kopieren muss und wie ich dann das Passwort eingebe. Dann wartet der Installer bis der User mitteilt, das alles installiert ist. Jetzt noch die Frage nach dem Starter auf dem Desktop/Schreibtisch und fertig. Der Installer muss natürlich je nach Distro, den richtigen Weg für die Erstellung des Starters wählen. Okay, im Vorfeld könnte man noch die Spreche abfragen und Lazarus gleich inder gewünschten Sprache installieren.
Wenn das so läuft bekommen wir vielleicht auch Neulinge an Lazarus und Lazarus wieder in die Distros, denn damit das mit dem Installer funktioniert, muss auch die Sache GTK, Wayland und richtig implementiert sein.
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Moin,
Gruß Kralle
Nee, die Installation muss für Maus-Schubser ohne Konsole erfolgen über die grafischen Paketverwaltung.Zvoni hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 14:37 Repo zu den Quellen hinzufügen, apt-get update, apt-get install lazarus.... Feuer Frei
Gruß Kralle
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Es ist eine Entscheidung der Core Entwickler. Punktum.
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Mathias
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Man kann schon sagen, man kann auf die LCL verzichten. Mit C-Bindungen kann man problemlos GTK4 Apps coden.
Nur das Problem, ohne LCL läuft nicht mal die Lazarus IDE, es gibt zwar in der Konsole eine TP ähnliche GUI, aber die ist fas unbrauchbar.
Was mir so durch den Kopf ging, mit wine läuft auch die Windows Lazarus IDE. Vielleicht kann man diese irgendwie auch für Linux nutzen, ich meine ein bisschen mehr als nur einfach Cross Compilieren. Über wine kann man noch recht gut ins Linux System eingreifen.
Dies ist einfach mal so eine Idee.
Nur das Problem, ohne LCL läuft nicht mal die Lazarus IDE, es gibt zwar in der Konsole eine TP ähnliche GUI, aber die ist fas unbrauchbar.
Was mir so durch den Kopf ging, mit wine läuft auch die Windows Lazarus IDE. Vielleicht kann man diese irgendwie auch für Linux nutzen, ich meine ein bisschen mehr als nur einfach Cross Compilieren. Über wine kann man noch recht gut ins Linux System eingreifen.
Dies ist einfach mal so eine Idee.
Mit Lazarus sehe ich grün
Mit Java und C/C++ sehe ich rot
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Re: FPC und Lazarus nicht mehr im nächsten Debian
Wozu ? FPC und Lazarus laufen mit und ohne gtk2. Je nachdem was man sich kompiliert. Das einzige ist, es ist nicht in den Paketquellen der Distribution vorhanden.Mathias hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 17:41 Was mir so durch den Kopf ging, mit wine läuft auch die Windows Lazarus IDE. Vielleicht kann man diese irgendwie auch für Linux nutzen, ich meine ein bisschen mehr als nur einfach Cross Compilieren. Über wine kann man noch recht gut ins Linux System eingreifen.
Dies ist einfach mal so eine Idee.
Pakete werden weiterhin erstellt. Wenn man gtk2 nicht mehr hat, dann wird man sich um QTx oder auch GTKx umschauen müssen. Aber bauen kann man sich den fpc und Lazarus immer. QT hat aktuell halt einen guten Maintainer bei Lazarus. GTK durch die Spielfreude der GTK Entwickler halt nicht. Wobei ich jetzt sehe, die einzige stabile GTL Version ist die GTK2, weil die EOL ist und nicht deswegen keine Spielwiese. Aber GTK2 -> GTK3 -> GTK4 kommt mir vor, als würden da laufend Räder neu erfunden werden.
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