Ein Lob an Lazarus

Für sonstige Unterhaltungen, welche nicht direkt mit Lazarus zu tun haben
Christian
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Christian »

Bei delphi stecken die Bibliotheken in bplś bei Lazarus werden die komplett mit einkompiliert. Wenn wir die LCL in dlls auslagern könnten wären die executables auch nur n paar k groß. Das spielt aber überhaupt keine rolle, deshalb arbeitet da soweit ich weiss auch niemand mit hochdruck dran.
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carli
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von carli »

MitjaStachowiak hat geschrieben:Eigentlich müsste man damit auch Pascal-Code für GPUs compilieren können.


Wie kommst du darauf?

Lion
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Lion »

Einmodus Fenster wäre noch der Hammer. Aber so richtig reif, wie bei Delphi.

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theo
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von theo »

Lion hat geschrieben:Einmodus Fenster wäre noch der Hammer. Aber so richtig reif, wie bei Delphi.


:?:
Google sagt: Keine Ergebnisse für "Einmodus Fenster" delphi gefunden.

Lion
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Lion »

Was ist google? :shock:

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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von theo »

Lion hat geschrieben:Was ist google? :shock:

Google ist eine sehr bekannte Inernet Suchmaschine.
Wenn ich diese Maschine anfrage was "Einmodus Fenster" seien, weil ich das nämlich nicht weiss, dann sagt die Google Maschine, dass sie das auch nicht weiss.

Ich hätte natürlich auch dich fragen können, was "Einmodus Fenster" sind.

Alles klar, oder soll ich grösser schreiben? :wink:

Bauer321
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Bauer321 »

er meint dass alle Fenster in einem erscheinen. Also das nicht Debugger, Quellcode, Objektinspektor etc. ein eigenes Fenster haben sondern das alles in einem ist (Also ich glaube er meint das).

Ich meine das gibt es sogar schon, zumindest n Dock Modus oder so
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Lion
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Lion »

Einfenster-Modus habe ich natürlich gemeint, hatte nen Wortdreher... oder auch Einzelfenster-Modus kann man sagen.

Mathias
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Mathias »

Einmodus Fenster wäre noch der Hammer. Aber so richtig reif, wie bei Delphi.

Package/Installierte Packages einrichten/Verfügbar für installation/
AnchorDocking und AnchorDocking anwählen.
Auswahl installieren.
Und schon ist bei Werkzeuge/Einstellungen/Umgebung/Docking zu Verfügung.

Ich hoffe ich konnte dir helfen. Benutze Lazarus 1.3 für Windows.
Mit Lazarus sehe ich gün
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von gocher »

Lazarus.png
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hde
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von hde »

Lion hat geschrieben:Einmodus Fenster wäre noch der Hammer. Aber so richtig reif, wie bei Delphi.

Was bin ich froh, dass es auch ohne Hammer geht, wäre ja schrecklich so

Lion
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Lion »

Mathias hat geschrieben:
Einmodus Fenster wäre noch der Hammer. Aber so richtig reif, wie bei Delphi.

Package/Installierte Packages einrichten/Verfügbar für installation/
AnchorDocking und AnchorDocking anwählen.
Auswahl installieren.
Und schon ist bei Werkzeuge/Einstellungen/Umgebung/Docking zu Verfügung.

Ich hoffe ich konnte dir helfen. Benutze Lazarus 1.3 für Windows.


Mit Lazarus 1.2.2 ging das mächtig in die Hose. Habe den Objektinspektor als Extrafenster, geht auch irgendwie nicht dieses an das große Fenster dranzupappeln.

gocher
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von gocher »

Ich nutze es schon seit Lazarus 0.9.31 :mrgreen:
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Hitman
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von Hitman »

Christian hat geschrieben:Bei delphi stecken die Bibliotheken in bplś bei Lazarus werden die komplett mit einkompiliert. Wenn wir die LCL in dlls auslagern könnten wären die executables auch nur n paar k groß. Das spielt aber überhaupt keine rolle, deshalb arbeitet da soweit ich weiss auch niemand mit hochdruck dran.

Bei Delphi ist abe auch statisch gelinkt die Executable kleiner. Was nicht weiter verwundert, das sie ja nur die WinAPI abdecken muss. Die LCL hingegen ist viel weiter abstrahiert und meiner Erfahrung nach auch absolut nicht ungewöhnlich groß.
Ich habe seither auch viel mit C++ gemacht und folglich auch schon mit wxWidgets und QT gearbeitet. QT ist statisch gelinkt locker 4 MB (macht aber auch noch eine Ecke mehr als die LCL) und wxWidgets kommt wie die LCL auf ca. 2 MB. Klar sehen C/C++ Anwendungen meist kleiner aus, haben dafür aber mehr dynamische Abhängigkeiten. Sobald man analog zu FreePascal auf diese verzichtet, wächst die Exe genauso an. Der einzige "Nachteil" an FPC/Lazarus ist diesbezüglich also höchstens, dass man nicht die Wahl hat, ob man dynamisch (gegen die LCL) linken möchte oder nicht. Praktisch ist das aber eigentlich egal bzw. sogar ein Vorteil, denn man verzichtet auf lästige Abhängigkeits- und Versionsprobleme.

MitjaStachowiak
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Re: Ein Lob an Lazarus

Beitrag von MitjaStachowiak »

Gibt es nicht auch in Lazarus Alternativen zur LCL?

Wie auch immer - dass es ohne viele Abhängigkeiten läuft ist eigentlich wichtiger.

Ich habe übrigens noch mal nachgeschaut: "Normale" Grafikkarten mit ARM-Prozessoren sind doch noch nicht raus. NViDiA wollte ja eigentlich mit der Maxwell-Generation damit anfangen, aber das wurde dann mal wieder aufgeschoben. Stattdessen haben die aber endlich die Codes zu Cuda veröffentlicht. Als ich mich damals damit beschäftigt habe, ging da nichts in Richtung Pascal. Aber jetzt soll es angeblich möglich sein, dem Cuda-Compiler beliebige Programmiersprachen beizubringen.

Wäre eine interessante Idee für eine Bachelorarbeit...

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